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Frauke Burgdorff war Vorstand der Montag Stiftung Urbane Räume bis Ende 2016. Frauke Burgdorff (* 1970) baute die Stiftung Urbane Räume auf, die sich zunächst in Themen der Quartiersentwicklung und des Bildungsbaus engagiert. Sie hat Raumplanung in Kaiserslautern und Dortmund studiert, anschließend in Antwerpen, Gelsenkirchen und Aachen als Stadtplanerin, Stadtforscherin und Geschäftsführerin der Initiative StadtBauKultur NRW gearbeitet. Sie hat zahlreiche Schriften zu Themen der Quartiers- und Stadtentwicklung verfasst und Bücher herausgegeben. Seit 2017 selbstständig tätig als Burgdorff Stadt.


Foto: HauptwegNebenwege/TH

Tschüss und bis bald!

Liebe Weggefährten in Sachen Neue Nachbarschaft, Immovielien und gemeinwohlorientierter Immobilienentwicklung - Fünf Jahre gemeinsamer Arbeit an nachbarschaftlichen Themen gehen zu Ende und ich verabschiede mich in der R [...]Weiterlesen

Foto: Thomas Puschmann

Es muss ein bisschen mehr sein: Boden, Geld, Förderung, Recht, Augenhöhe

Es ist beeindruckend. So viele Menschen engagieren sich als Laien oder Profis, ehrenamtlich oder für kleines Geld für eine gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung und für Immovielien. Sie betreiben Schwimmbäder, Kult [...]Weiterlesen

Foto: Thomas Puschmann

Akademie für Raumforschung und Landesplanung fordert: Immovielien für die Daseinsvorsorge

Aus berufenem Munde ist nun zu hören, dass Immovielien für die Daseinsvorsorge gebraucht werden. Die Akademie für Raumforschung und Landesplanung fordert in ihrem aktuellen Positionspapier unter Punkt 1 der Kurzfassung: [...]Weiterlesen

Foto: HauptwegNebenwege/TH

Ein großer Dank für 2015! Offener Brief der Montag Stiftung Urbane Räume zum Jahresabschluss

Liebe Freundinnen und Freunde der Montag Stiftung Urbane Räume, ein turbulentes, ereignisreiches, nachdenkliches, krisengeschütteltes und emotionales Jahr geht zu Ende. Wir in der Montag Stiftung Urbane Räume verbinden [...]Weiterlesen

Grafik: Webseite Bellevue di Monaco

Goldener Grund in München – Unterkunft und Begegnungsstätte für Flüchtlinge erstritten

In der hochpreisigen Münchener Innenstadt hat sich eine eigenwillige "Immobiliengesellschaft" gegründet. Die Goldgrund Immobilien Organisation. Sie hat erwirkt, dass zum Abriss vorgesehene Häuser erhalten bleiben und ein [...]Weiterlesen

Grafik: Webseite GlobalLokal

Nachbarn im globalen Dorf – Willkommenskultur in Frankfurt

Eine internationale Stadtgesellschaft wie in Frankfurt braucht ganz besonderes Engagement, damit der Kitt zwischen den Kulturen nicht brüchig wird. Der Verein GlobalLokal hat sich vorgenommen, dieses Thema mit dem Wohnen [...]Weiterlesen

Foto: Rolf Martin Wohnbund-Beratung NRW

Punks mit Fußbodenheizung. Oder: Von Radikalen und Normalen

Der 13. Wohnprojektetag NRW im Wissenschaftspark Gelsenkirchen war eine inhaltliche und atmosphärische Wucht. Bereichernd, offen, neugierig und sehr lehrreich. Er war so bunt, dass es kaum möglich ist, einen roten Faden [...]Weiterlesen

Foto: Frauke Burgdorff

Lernstoff für Generationen – ein Stadtteilzentrum von Bürgern getragen

Am 23. August 2015, wurde nach acht Jahren Planung und Entwicklung das Stadtteilzentrum in Gelsenkirchen-Hassel eröffnet: ein buntes soziales Meisterwerk ist entstanden. Rückgrat dieser Langstreckenleistung war und ist e [...]Weiterlesen

Foto: Marcus Paul

Mut zur Lücke – Nachbarschaftsgärten Leipzig erhalten?

Die Nachbarschaftsgärten sind seit mehr als einem Jahrzehnt fester Bestandteil der Leipziger Stadtteile Plagwitz und Lindenau. Das inzwischen positive Image des Stadtteils wurde weitgehend durch die Initiative geprägt. D [...]Weiterlesen

Nachbarn bewegen die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Berlin ist einmal wieder in heller Aufregung. Der Finanzausschuss des Bundesrates hat Ende April entschieden, dass die Bundeseigene Immobiliengesellschaft (BIMA) ein Grundstück in Kreuzberg (das sogenannte Dragonerareal) [...]Weiterlesen