Foto: Marcel Rotzinger

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Gestern war Preisverleihung des deutschen Bauherrenpreises – Urbane Nachbarschaft Samtweberei nominiert

Insgesamt wurden 12 Preise unter 33 nominierten Projekten vergeben. Die Samtweberei in Krefeld war in der Kategorie „Umnutzung für das Wohnen“ gemeinsam mit zwei anderen Projekten nominiert. Die Auszeichnung ging nach Düsseldorf – herzlichen Glückwunsch!

Der Deutsche Bauherrenpreis 2018 würdigt innovative Ansätze und Lösungen im Wohnungsbau, die am Spannungsfeld von hoher Qualität und tragbaren Kosten ansetzen und dabei die besondere Rolle des Bauherrn hervorheben. Er ist als wichtigster Preis im Bereich des Wohnungsbaus in Deutschland bekannt. Er wurde von der Arbeitsgruppe KOOPERATION bestehend aus dem Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW, dem Bund Deutscher Architekten BDA und dem Deutschen Städtetag ausgelobt und wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützt.

In der Kategorie Umnutzung für das Wohnen waren nominiert:

Einen Überblick über alle Gewinner und Nominierten findet Ihr hier.

Am 21. Februar 2018 bei der Preisverleihung im Palais am Funkturm in Berlin wurden die Gewinner im Rahmen der Baufachmesse bautec bekannt gegeben. Alle Gewinner werden dokumentiert und in einer Wanderausstellung bundesweit präsentiert.

Aber wie Henry Beierlorzer, Geschäftsführer der Urbanen Nachbarschaft Samtweberei schon vor der Preisverleihung sagte: „Egal, ob Preis, Auszeichnung oder Nominierung – das ist bereits eine schöne Anerkennung für die gemeinschaftliche Leistung rund um dieses besondere Wohnprojekt in der Nachbarschaft Samtweberei. Vielen Dank allen, die daran mitgewirkt haben – wir werden das zu gegebener Zeit sicherlich noch einmal gemeinsam feiern!“

 

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Kristin Gehm Seit der ersten Stunde der Montag Stiftung Urbane Räume 2006 ist Kristin Gehm mit an Bord. Erst zum Thema Pädagogische Architektur tätig, ist sie seit 2014 ein Teil des Teams Neue Nachbarschaft. Sie hat in Nürnberg Architektur und in Bamberg Denkmalpflege studiert, bevor sie 2004 in Dortmund im Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ihr Berufsleben begonnen hat.