Foto: HauptwegNebenwege/JS

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VA-Tipp 17./18.3. in Bonn: Stadtentwicklung von unten…

… das Transition-Training für eine lebenswerte Stadt. Diese Veranstaltung richtet sich an Menschen, die auf der Suche nach Inspiration und guten Beispielen für den Wandel in ihrer Region sind, die selber aktiv werden wollen und die Lust haben, den reich gefüllten Methodenkoffer der Transition-Town-Bewegung kennen zu lernen.

Die Transition Bewegung hat sich in wenigen Jahren von einer kleinen Initiative in Südengland zu einer weltweiten Bewegung entwickelt. Überall auf der Welt beginnen Bürgerinnen und Bürger damit, die Zukunft ihrer Stadt selbst in die Hand zu nehmen. Sie gründen Gemeinschaftsgärten, Repair-Cafes, Energiegenossenschaften, Regionalwährungen, Solidarische Landwirtschaft oder auch Wohnprojekte.

In dem Training werden die Ansätze und die vielfältigen Projekte der Transition Bewegung beleuchtet. Wie entstand die Bewegung? Welche guten praktischen Beispiele gibt es? Wie kommen wir an unsere eigenen Kräfte? Wie startet man eine Initiative? Wie können wir Menschen begeistern? Was macht eine Initiative erfolgreich? Und welches Potential haben Transition-Initiativen, um ihre Stadt zu verändern? Außerdem wird nicht nur die Frage gestellt, was die Erde braucht, sondern auch was die Menschen brauchen, damit sie die Veränderung gestalten können.

Anmeldung hier
Veranstalter: Bonn im Wandel, mit Unterstützung und Kooperation der Volkshochschule Bonn
Ort: Haus der Bildung, Bonn
Termin: Sa 17.03. bis So 18.03.2018; 9:30 bis 17:00

Autor/en

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Kristin Gehm Seit der ersten Stunde der Montag Stiftung Urbane Räume 2006 ist Kristin Gehm mit an Bord. Erst zum Thema Pädagogische Architektur tätig, ist sie seit 2014 ein Teil des Teams Neue Nachbarschaft. Sie hat in Nürnberg Architektur und in Bamberg Denkmalpflege studiert, bevor sie 2004 in Dortmund im Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ihr Berufsleben begonnen hat.