Infobrief#8 Titelbild: Marcel Rotzinger

Infobrief#8 Titelbild: Marcel Rotzinger

Infobrief #8 CHANCEN UND WEGE erschienen

In Immovielien lebt die alte Idee von einer lebendigen Nachbarschaft auf, in der das Gemeinwohl im Mittelpunkt steht. Quer durch Deutschland haben Initiativen vorgemacht wie es geht, haben Chancen ergriffen und sind ihren Weg konsequent gegangen. Dazu braucht es neben langem Atem und Know-how auch gute Rahmenbedingungen. Fünf Forderungen zur Verbesserung der Bedingungen für Immovielien bilden den Schwerpunkt dieses Infobriefs „Chancen und Wege“. Und die Entwicklung von Immovielien soll auch Spaß machen – dazu unser Spiel „Vielopoly“ auf der Rückseite.

Aus dem Inhalt: Die ausführlichen Fassungen findet Ihr auf dem jeweiligen Link.

  • Soziale Rendite statt InvestorenpokerFünf Forderungen, damit es Immovielien künftig leichter haben und fünf gelungene Beispiele für Immovielien stellt unser Leitartikel vor.
  • Raum für Haltung I. Um Immovielien als Chance für die Stadtentwicklung aus der Perspektive einer Kommune geht es im Artikel von Bürgermeister Stefan Raetz.
  • Raum für Haltung II. Wie schafft man mehr Augenhöhe zwischen Projektmachern und Kommune? Hierzu gibt Tobias Bäcker viele wertvolle Hinweise.
  • In den Tipps geht es diesmal um unsere Projekte im Initialkapital Samtweberei Krefeld und Urbane Nachbarschaft Freiimfelde, Buchtipps zur Finanzierung zivilgesellschaftlicher Projekte und die „Schwerter Erklärung“ zur Bodenpolitik.

Auf der Rückseite des Infobriefs findet Ihr das Spiel Vielopoly mit Geschichten aus vielen Projekten als Beispiel zu den Forderungen zum Ausschneiden/Ausdrucken. Viel Spaß!

Hier ist der Infobrief als PDF Download.

Mit dieser Ausgabe runden wir unsere Wissenssammlung der Infobriefe für Immovielienprojekte ab. In insgesamt acht Ausgaben haben wir Material zu Schwerpunktthemen als „geballtes Wissen“ erarbeitet. Wollt Ihr den Infobrief in größeren Mengen verteilen? Schickt uns gerne eine E-Mail.

 

 

 

Autor/en

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Antje Eickhoff Team Neue Nachbarschaft der Montag Stiftung Urbane Räume: Antje Eickhoff (Dipl.-Ing. Raumplanung) ist zuständig für die Themen der Neuen Nachbarschaft, Initialkapital und Quartiersentwicklung. Sie bringt Erfahrungen aus dem Quartiersmanagement und aus der Stadterneuerung in Köln, Bonn, Düsseldorf und Bergheim mit und ist als Fachkraft für barrierefreies Bauen ausgebildet.