Das Quartiersfest an der Christuskirche in Halle/Saale, Foto: MAM-Fotografie

Das Quartiersfest an der Christuskirche in Halle/Saale, Foto: MAM-Fotografie

Immovielien als Partner in einer kooperativen Stadtentwicklung: 07.12. in Halle/Saale

Das Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik veranstaltet mit der Stadt Halle/Saale und der Montag Stiftung Urbane Räume die Regionalkonferenz Mitteldeutschland. Ziel der Veranstaltung ist es, neue Ansätze einer gemeinwohlorientierten Immobilien- und Stadtentwicklung in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Initiativen (Immovielien) für kleine und mittlere Städte in Sachsen-Anhalt und den angrenzenden Bundesländern vorzustellen und deren Potenziale aufzuzeigen.

Eingeladen sind Vertreter von Kommunalverwaltungen und Initiativen aus Städten in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen.

Ausgehend von den Problemen und Potenzialen der Städte im Zuge von demografischem Wandel und Stadtumbau sucht die Regionalkonferenz nach Wegen und Beispielen, wie eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Akteuren gelingen kann. Anknüpfend an die relevanten Problemfelder der Region will die Veranstaltung Potenziale einer kooperativen Stadtentwicklung aufzeigen, über Ansatzpunkte und Möglichkeiten einer gemeinwohlorientierten Immobilienentwicklung durch die Zivilgesellschaft in kleinen und mittleren Städten der Region informieren und sensibilisieren. Anhand guter Beispiele aus Städten und Gemeinden in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen werden Lösungsansätze, Wirkungen, aber auch Hürden und Hemmnisse der Umsetzung vorgestellt und diskutiert. In Workshops werden konkrete Projekte präsentiert und es kann mit den Projektmachern aus Initiativen und Kommunen diskutiert werden.

Die Veranstaltung findet am 07.12.17 in der Christuskirche der Stadt Halle/Saale statt. Sie beginnt um 10:00 Uhr und endet gegen 16:15 Uhr. Das Programm mit Informationen zum Veranstaltungsort und zur Anreise findet Ihr hier.
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bis zum 30.11.2017 (bitte mit Angabe von Nachname/Vorname und Name der Kommune bzw. Initiative/Institution) per E-Mail an: bachmann@ifsberlin.de.

 

Autor/en

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Kristin Gehm Seit der ersten Stunde der Montag Stiftung Urbane Räume 2006 ist Kristin Gehm mit an Bord. Erst zum Thema Pädagogische Architektur tätig, ist sie seit 2014 ein Teil des Teams Neue Nachbarschaft. Sie hat in Nürnberg Architektur und in Bamberg Denkmalpflege studiert, bevor sie 2004 in Dortmund im Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ihr Berufsleben begonnen hat.