Cover: Stiftung Mitarbeit

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Publikation der Stiftung Mitarbeit über das Gelingen von Kooperationen im Quartier

Die Zusammenarbeit und Kooperationen mit anderen Akteuren im Quartier soll dabei helfen, die Qualität der eigenen Arbeit zu verbessern und Ziele zu erreichen, die alleine nicht zu schaffen sind. Außerdem soll sie dazu beitragen, dass das Quartier weiter als Gemeinschaft zusammen wächst. Tipps wie es funktionieren kann, gibt die Stiftung Mitarbeit in Ihrer Publikation „Kooperationen im Quartier – Pfade des Gelingens„.

Allerdings werden hohe Erwartungen an Kooperation in der Praxis oft enttäuscht: Kooperationspartner sind schwierig zu finden, gemeinsame Projekte verlaufen schnell im Sande und das Scheitern von Kooperationen sorgt für Konflikte. Angesichts dieser Kombination aus hohen Erwartungen und häufiger Frustration ist es überraschend, dass es bisher kaum systematische Forschung zu den Bedingungen gibt, die zum Gelingen von Kooperation beitragen. Diese Publikation aber ist ein Beitrag um die Wissenslücke zu schließen. Gemeinsame Leitlinie aller Beiträge sind grundlegende Prinzipien der Kooperation. Von der Bestandsaufnahme des lokalen Netzwerks, über eine transparente Kommunikation mit den Partnern, bis hin zu gemeinsam Zielen und klaren Strukturen in den Kooperationsbeziehungen.

Deutlich wird, welche Herausforderungen sich bei Kooperationen auf Quartiersebene stellen, aber auch, welche Chancen sich bieten, wenn gut vorbereitete Kooperationen gelingen. Hierzu hat auch unser Kollege Robert Ambré einen Text zu den Erfahrungen im Projekt Samtweberviertel in Krefeld geschrieben. Näheres dazu auch in unserer Sammlung Immovielien .

Viel Spaß beim Lesen und Kooperieren!

Zu bestellen ist die Publikation hier

Autor/en

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Kristin Gehm Seit der ersten Stunde der Montag Stiftung Urbane Räume 2006 ist Kristin Gehm mit an Bord. Erst zum Thema Pädagogische Architektur tätig, ist sie seit 2014 ein Teil des Teams Neue Nachbarschaft. Sie hat in Nürnberg Architektur und in Bamberg Denkmalpflege studiert, bevor sie 2004 in Dortmund im Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ihr Berufsleben begonnen hat.