Foto: Danilo Halle

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VA-Tipp: Wall & Space am 25.10.17 in Halle(Saale): Transforming european Cities with Urban Art

Können vertikalen Stadtflächen (Mauern) so genutzt und gestaltet werden, dass sie das Leben auf horizontalen Flächen (Boden) verbessern? Dieser Frage soll bei der Veranstaltung von „Wall & Space“ als Forschungs- und Projektnetzwerk nachgegangen werden. Seid dabei!

Vom 22. bis 26.Oktober treffen sich 20 internationale Teilnehmer aus 7 Ländern (europäische Kulturorganisationen, Wissenschaftler, Stadtplaner und Künstler) in Halle(Saale) zur kritischen Hinterfragung von Urban Art (StreetArt & Graffiti) in der Entwicklung europäischer Städte. Die Frage nach gemeinsamen Zielen und Konflikten in der Anwendung von Urban Art in der Stadt bietet den theoretischen Rahmen für gemeinsame Strategien und Projekte. Aus den Erfahrungen, Ansätzen und Arbeitsergebnissen der teilnehmenden Partner setzt sich der Inhalt von „Wall &Space“ am 25.10.2017 zusammen.

Es werden neue und alte Wandmalereien in Halle Neustadt gezeigt, die damals wie heute zu einer besseren Stadt beitragen sollen. Alle Interessierten sind ausdrücklich eingeladen, den aktuellen Trend der Stadtbemalung (Neo-Muralismus) zu erfahren und an der Ausrichtung in der Stadt mitzuarbeiten.

Die Teilnahme ist kostenlos. Zum Programm und Anmeldung geht es hier.

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Kristin Gehm Seit der ersten Stunde der Montag Stiftung Urbane Räume 2006 ist Kristin Gehm mit an Bord. Erst zum Thema Pädagogische Architektur tätig, ist sie seit 2014 ein Teil des Teams Neue Nachbarschaft. Sie hat in Nürnberg Architektur und in Bamberg Denkmalpflege studiert, bevor sie 2004 in Dortmund im Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ihr Berufsleben begonnen hat.