Foto: Axel Öland

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Bundeswettbewerb „Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten“

Ziel des Wettbewerbs ist es, hervorragende kommunale Aktivitäten zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort zu initiieren, zu identifizieren, zu prämieren sowie in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Teilnehmen können Städte, Gemeinden und Kreise in Deutschland. Insgesamt werden 1 Million Euro vergeben. Mitmachen lohnt sich also, bewerbt Euch bis zum 31. Dezember!

Gesucht werden kommunale Konzepte und /oder Projekte mit den Schwerpunkten Integration und Zusammenleben. Hierzu zählen:

  • Gesamtstädtische Konzepte mit ganzheitlichem Anspruch
  • Teilräumliche, quartiersbezogene Konzepte für die konkreten „Integrationsorte“ in den Stadt- und Ortsteilen, unter Beteiligung lokaler und lokal wirksamer Akteure
  • Sektorale Konzepte, beispielsweise zur Wohnungs- und /oder Gesundheitsversorgung von Zuwanderern
  • Konzepte von Institutionen (vor Ort), die einen herausragenden Beitrag zur (lokalen) Integration leisten (z. B. Nachbarschaftszentren mit einer Vielzahl kultur- und sprachsensibler Angebote)

Integrationsaktivitäten von Vereinen, Schulen,  Migrantenselbstorganisationen etc. können leider nur als Bestandteil der Bewerbung einer Kommune berücksichtigt werden. Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2017

Veranstalter ist das Bundesministerium des Inneren und Deutsches Institut für Urbanistik

Weitere Infos, Kontaktdaten und den Bewerbungsbogen findet Ihr hier.

 

 

Autor/en

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Kristin Gehm Seit der ersten Stunde der Montag Stiftung Urbane Räume 2006 ist Kristin Gehm mit an Bord. Erst zum Thema Pädagogische Architektur tätig, ist sie seit 2014 ein Teil des Teams Neue Nachbarschaft. Sie hat in Nürnberg Architektur und in Bamberg Denkmalpflege studiert, bevor sie 2004 in Dortmund im Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ihr Berufsleben begonnen hat.