nebenan.de Stiftung

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Bewerbt Euch um den Deutschen Nachbarschaftspreis – 50.000€ winken.

Die nebenan.de Stiftung hat den Deutschen Nachbarschaftspreis ins Leben gerufen, um nachbarschaftliches Engagement zu wertschätzen, zu unterstützen und in die Breite zu tragen. Mit dem bundesweiten Wettbewerb will die Stiftung aktive Nachbarn und nachbarschaftliche Projekte auf Länder- und Bundesebene auszeichnen, die sich für ein offenes, solidarisches und demokratisches Miteinander einsetzen. Bewerbt Euch bis zum 24. August 2017.

Ihr engagiert euch als Nachbar für Nachbarn? Eure Initiative bringt Menschen zusammen und kommt der gesamten Nachbarschaft zugute? Dann: MITMACHEN und Projekt einreichen auf der Webseite. Oder schlagt ein vorbildliches Projekt vor: bewerbung@nebenan-stiftung.de.

Gesucht werden engagierte Nachbarn, Nachbarschaftsvereine, Stadtteilzentren, gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen und natürlich auch Immovielien.
Denn Nachbarschaft ist neben Beruf sowie Familie & Freunden die dritte wichtige soziale Säule für unser Wohlbefinden. Starke und lebendige Nachbarschaften wirken im Kleinen und für jeden Einzelnen. Sie verbessern unsere Lebensqualität dort, wo wir die meiste und wertvollste Zeit verbringen. Aktive Nachbarschaften können aber auch Antworten geben auf gesellschaftlich relevante Themen, wie demographischer Wandel, Anonymisierung, Individualisierung und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen.

Der Deutsche Nachbarschaftspreis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern, Dr. Thomas de Maizière. Wir, die Montag Stiftung Urbane Räume unterstützen den Nachbarschaftspreis als Netzwerkpartner und unser Vorstand Oliver Brügge ist Mitglied der Bundesjury.

Wir wünschen Euch viel Erfolg!

 

 

Autor/en

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Kristin Gehm Seit der ersten Stunde der Montag Stiftung Urbane Räume 2006 ist Kristin Gehm mit an Bord. Erst zum Thema Pädagogische Architektur tätig, ist sie seit 2014 ein Teil des Teams Neue Nachbarschaft. Sie hat in Nürnberg Architektur und in Bamberg Denkmalpflege studiert, bevor sie 2004 in Dortmund im Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ihr Berufsleben begonnen hat.