Foto: Sandy Craus

Foto: Sandy Craus

16. Juni: innovative Grundstücksvergabe für gemeinschaftliche Wohnformen

Städte wie Hamburg, München und Tübingen zeigen auf, wie zukunftsweisende Vergabe für gemeinschaftliche Wohnkonzepte gehen kann: Sie reservieren Grundstücke ausschließlich für Projekte gemeinschaftlichen Wohnens. Habt Ihr Lust, Euch über Konzeptvergabe zu informieren, dann ist die Tagung was für Euch.

Einige Bundesländer haben spezielle Förderprogramme für derartig innovative Wohnformen aufgelegt. Auch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt mit dem aktuellen Bundesmodellprogramm „Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben“ Projekte, die in besonderer Weise zeigen, wie gemeinschaftliches Wohnen zum sozialen Zusammenhalt in Quartieren beiträgt.

Viele Kommunen haben bereits erkannt, dass Projekte gemeinschaftlichen Wohnens „Hotspots des Sozialen“ sind, die sich auch um ihr Wohnumfeld kümmern, Nachbarschaftsaktivitäten in ihrem Wohnumfeld anstoßen und für „ihr“ Quartier Verantwortung übernehmen. In der Veranstaltung sollen deren Motive, Erfahrungen und Erfolge mit ihren zum Teil langjährig praktizierten Strategien erörtert – und zum Nachahmen empfohlen – werden.

Wann und Wo?

Freitag, 16. Juni 2017, 14 – 18 Uhr, Deutsches Architekturmuseum Frankfurt am Main
Veranstalter sind das FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung und das Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V.

Weitere Infos und Anmeldung findet Ihr hier.
Bitte beachtet: die angegebene Anmeldefrist 2.6. ist verlängert worden!

 

 

 

Autor/en

avatar

Kristin Gehm Seit der ersten Stunde der Montag Stiftung Urbane Räume 2006 ist Kristin Gehm (*1977) mit an Bord. Erst zum Thema Pädagogische Architektur tätig, ist sie seit 2014 ein Teil des Teams Neue Nachbarschaft. Sie hat in Nürnberg Architektur und in Bamberg Denkmalpflege studiert, bevor sie 2004 in Dortmund im Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung begonnen hat.