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Infobrief #7: Starke Vielfalt erschienen!

Projekte, in denen Vielfalt stark macht, schaffen weit mehr als Möglichkeitsräume. Sie nutzen Potenziale, machen Mut und bieten langfristig Perspektiven. Mit Muskelkraft, viel Köpfchen, Wissen, Phantasie, Ausdauer und Neugierde auf Fremde und Fremdes lässt sich gemeinsam viel mehr auf die Beine stellen, als der Einzelne oft für möglich hält. Wir haben spannende Beispiele gefunden und möchten zum Nachmachen anregen, wie immer in unseren Infobriefen. Viel Spaß beim Lesen!

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Übrigens: Wenn Ihr mehr als einen Infobriefe erhalten wollt, um ihn an Interessierte weiter zu geben, schickt uns einfach eine E-Mail an info(ät)neue-nachbarschaft.de mit der gewünschten Stückzahl. Natürlich auch kostenfrei.

Aus dem Inhalt: Die ausführlichen Fassungen finden Sie auf dem jeweiligen Link.

  • Raum für Haltung. Immobilien von vielen für viele? Eine Diskussion um die soziale Frage in nachbarschaftlichen Strukturen eröffnet Michael Stellmacher vom Haus- und Wagenrat Leipzig
  • Der Gedankensortierer. Gemeinsam stark oder wie organisieren wir die Teilhabe in einer offenen gemeinwohlorientierten Nachbarschaft – Hinweise der Stiftung Bürgermut
  • Wir haben Spaß an VielfaltVier gelungene Beispiele für integrative Immovielien stellen wir hier vor.
  • In den Buchtipps geht es um Ankommen und Bleiben.

Auf der Rückseite des Infobriefs findet Ihr neue Arbeitshilfen zum Ausschneiden/Ausdrucken:  Wir stellen drei Konferenzmethoden vor, die für Großgruppen geeignet sind und doch auf einer wertschätzenden Kommunikation in kleinen Gruppen basieren (Word Café, Open Space und Barcamp). Ihr erfahrt zudem einiges über Zielfindung in Gruppen und wir erklären fünf Begriffe aus dem thematischen Kontext des Infobriefes.

Online lesen könnt Ihr hier:

Autor/en

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Antje Eickhoff Team Neue Nachbarschaft der Montag Stiftung Urbane Räume: Antje Eickhoff (Dipl.-Ing. Raumplanung) ist zuständig für die Themen der Neuen Nachbarschaft, Initialkapital und Quartiersentwicklung. Sie bringt Erfahrungen aus dem Quartiersmanagement und aus der Stadterneuerung in Köln, Bonn, Düsseldorf und Bergheim mit und ist als Fachkraft für barrierefreies Bauen ausgebildet.