HAL Leipzig - Foto: Ariane Jedlitschka

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6.4. in Berlin: Stadtentwicklung und Wohnungspolitik durch Erbbaurechte

Der vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. lädt am 6. April nach Berlin ein, um darüber zu diskutieren, wie man mit klugen Erbbaurechtsverträgen Stadt- und Quartiersentwicklung, aber auch bezahlbares Wohnen auf den Weg bringen kann. Auch viele Immovielien profitieren vom Erbbaurecht!

Jeder Teilnehmer ist eingeladen, an einem Disput über die Möglichkeiten des Erbbaurechts aktiv mitzuwirken und eigene Erfahrungen vorzustellen.

Themenschwerpunkte sind: gemeinwohlorientierte Bodennutzung durch Erbbaurechte, sozialer Wohnungsbau mit langfristiger Belegungsbindung durch Erbbaurechtsvertrag, Entscheidungshoheit über Immobilien durch Erbbaurechte sichern und Investition des Erbbauzinses in Stadtteilarbeit.

Als Referenten werden dabei sein:

  • Dr. Tobias Behrens, Geschäftsführer der STATTBAU HAMBURG GmbH
  • Frauke Burgdorff, BURGDORFF STADT, Agentur für kooperative Stadtentwicklung
  • Kay de Cassan, Leiterin des Fachbereiches Wirtschaft der Landeshauptstadt Hannover
  • Martin Linne, Beigeordneter für den Geschäftsbereich Planung, Bau & Gebäudemanagement der Stadt Krefeld
  • Rolf Novy-Huy, Geschäftsführer der Stiftung trias, Gemeinnützige Stiftung für Boden, Ökologie und Wohnen

Weitere Infos und Anmeldung findet Ihr hier.

Welche Vorteile Immovielien vom Erbaurecht haben, könnt ihr in unserer Sammlung nachlesen. Viel Spaß!

Autor/en

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Kristin Gehm Seit der ersten Stunde der Montag Stiftung Urbane Räume 2006 ist Kristin Gehm mit an Bord. Erst zum Thema Pädagogische Architektur tätig, ist sie seit 2014 ein Teil des Teams Neue Nachbarschaft. Sie hat in Nürnberg Architektur und in Bamberg Denkmalpflege studiert, bevor sie 2004 in Dortmund im Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ihr Berufsleben begonnen hat.