Foto: Mona Gennies

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„Bürger und zivilgesellschaftliches Engagement in Stadt und Land“ – am 26. April 2017 in Kirchhundem (Sauerland)

Die Quartiersakademie NRW lädt im April zum Thema „Bürger und zivilgesellschaftliches Engagement in Stadt und Land“ ein, stellt erfolgreiche Quartiersideen, -konzepte und –projekte vor und unterstützt so, als eine Art Markt der Ideen und Möglichkeiten, den Wissenstransfer. Akteure der Bürger- und Zivilgesellschaft werden qualifiziert und erhalten Hilfestellungen zur Mitgestaltung ihrer Quartiere.

Bürger und Zivilgesellschaft leisten mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit des Zusammenlebens, der Nachbarschaften und der Quartiere in Stadt und Land – gerade in kleineren Gemeinden oft in besonderer Form. Abhängig von der jeweiligen Quartiersstruktur und Lage engagieren sich Bewohner – auch im Dialog mit der Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung – vielfältig und in unterschiedlichen Themenfeldern. Themen sind zum Beispiel: Freizeit und Tourismus, Erhalt und Belebung leerstehender (ortsbildprägender) Gebäude oder (Zwischen-)nutzung von Brachflächen, gemeinschaftliche Wohnformen sowie Sicherung der Nahversorgung, der (Nah-) Mobilität oder das friedvolle Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen.

Zu folgenden Themen wollen die Veranstalter mit Euch ins Gespräch kommen:

  • Träger des Engagements: Vereine, Verbünde, Initiativen, lose Zusammenschlüsse – Wirkung und Nachhaltigkeit?
  • Engagement und Akteure: Einordnung und Zusammenarbeit – Unterstützer der Zivilgesellschaft und ihrer Ideen?
  • Werkzeuge und Instrumente: Welche Möglichkeiten bestehen bereits, wo gibt es Lücken und Bedarfe?
  • Verwaltung und Politik: Voraussetzungen für eine aktive Beteiligung?

Das ausführliche Programm findet Ihr hier: Programm Quartiersakademie.
Anmeldung hier.
Termin: Mittwoch, 26. April 2017 von ca. 10.00 – 16.00h, Ort: Hotel Landgasthof Schwermer, Talstraße 60, 57399 Kirchhundem-Heinsberg

 

Autor/en

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Kristin Gehm Seit der ersten Stunde der Montag Stiftung Urbane Räume 2006 ist Kristin Gehm mit an Bord. Erst zum Thema Pädagogische Architektur tätig, ist sie seit 2014 ein Teil des Teams Neue Nachbarschaft. Sie hat in Nürnberg Architektur und in Bamberg Denkmalpflege studiert, bevor sie 2004 in Dortmund im Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ihr Berufsleben begonnen hat.