Foto: Sandra Scholten

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Werkstattreihe vom Städtenetz Soziale Stadt NRW zur Sozialraumorientierung, Generationengerechtigkeit und Kriminalprävention

Das Städtenetz Soziale Stadt NRW startet am 15. März in Essen die Werkstattreihe „Sozialraumorientierung und ressortübergreifende Handlungsansätze in der Stadtentwicklung und im Quartier“.  In zehn Veranstaltungen in 2017 und 2018 an verschiedenen Standorten sollen die Prinzipien, Handlungsweisen und Wirkungen der Sozialen Stadt diskutiert werden. In Werkstattform sollen Dialoge – auch zwischen den verschiedenen Fachdisziplinen und Akteuren – angeregt werden.

In den Workshops geht es darum, das Wirken des Förderprogramms „Soziale Stadt“ zu überprüfen, aktuelle Herausforderungen zu identifizieren, Impulse weiter zu gegeben und ressortübergreifende Ansätze zu verstärken. Dazu wurden für jeden Termin Schwerpunktthemen ausgewählt. Los geht es am 15. März in Essen mit dem Thema „Sozialraumorientierung“, am 15. Mai wird in Dortmund die „generationengerechte Quartiersentwicklung“ auf dem Prüfstand stehen und am 05. September geht es um „Sicherheit und Kriminalprävention“ im Quartier.

Die Veranstaltungen richten sich insbesondere an die Akteure der integrierten Stadtteilentwicklung aus den Verwaltungen und Projektträger – auch außerhalb des Städtenetzes -, die an den laufenden Konzepten der integrierten Quartiersentwicklung oder der Umsetzung in Nordrhein-Westfalen arbeiten.

Wünschenswert ist die Teilnahme von Verantwortlichen aus verschiedenen Fachressorts in einer Kommune gemeinsam, um Erfahrungen zur fachübergreifenden Arbeit aufnehmen und Impulse weiter geben zu können. Die Teilnahme ist kostenlos, aber da die Teilnahmezahl begrenzt ist, wird um eine verbindliche Zusage zu den einzelnen Werkstätten gebeten.

Anmeldung und weitere Informationen per E-Mail an:  luise.jaeger@amt68.essen.de

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Antje Eickhoff Team Neue Nachbarschaft der Montag Stiftung Urbane Räume: Antje Eickhoff (Dipl.-Ing. Raumplanung) ist zuständig für die Themen der Neuen Nachbarschaft, Initialkapital und Quartiersentwicklung. Sie bringt Erfahrungen aus dem Quartiersmanagement und aus der Stadterneuerung in Köln, Bonn, Düsseldorf und Bergheim mit und ist als Fachkraft für barrierefreies Bauen ausgebildet.


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