Cover: Netzwerk Selbsthilfe e.V.

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Zwei Nachschlagewerke neu erschienen zu Fördertöpfen und Förderpreisen

Zum einen ist die überarbeitete Auflage des Nachschlagewerks „Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen“ erschienen. Diese wird ergänzt durch die Broschüre „Schwein gehabt – Förderpreise für zivilgesellschaftliche Aktivitäten“.  Ein wahrer Schatz für alle Immovielien!

„Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen“ ist ein 248 Seiten starkes, praxisorientiertes Nachschlagewerk für alle Gruppen und Initiativen, die nach alternativen Finanzierungswegen zur Verwirklichung ihrer Projektideen suchen. Die Broschüre porträtiert mehr als 410 regionale, bundesweite und internationale Stiftungen und Förderquellen. Die sorgfältig recherchierten Hinweise auf unterschiedliche Fördermöglichkeiten, das umfassende Schlagwortregister sowie praktische Tipps und Tricks zur Antragstellung, machen die Broschüre zu einem kompetenten Wegweiser durch den Förderdschungel. Es ist mittlerweile die 13. Auflage. Neu in der Broschüre ist das Thema Stiftungen mit Sitz im Ausland

„Schwein gehabt – Förderpreise für zivilgesellschaftliche Aktivitäten“ ergänzt um Wettbewerbe und Preise. Sie porträtiert 175 landes- und bundesweit ausgeschriebene Förderpreise und Wettbewerbe für zivilgesellschaftliche, soziale und nachhaltige Projekte. Die sorgfältig recherchierten Ausschreibungen sind für Projekte u.a. aus den Bereichen Bildung, Jugend, Schule, Umwelt, Soziales Zivilgesellschaft, Inklusion und Migration geeignet. Auch hier erleichtert ein Schlagwortregister die gezielte Suche nach einem passenden Förderpreis.

Herausgeber ist das Netzwerk Selbsthilfe e.V. und beide Broschüren hier zu bestellen.

 

Autor/en

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Kristin Gehm Seit der ersten Stunde der Montag Stiftung Urbane Räume 2006 ist Kristin Gehm mit an Bord. Erst zum Thema Pädagogische Architektur tätig, ist sie seit 2014 ein Teil des Teams Neue Nachbarschaft. Sie hat in Nürnberg Architektur und in Bamberg Denkmalpflege studiert, bevor sie 2004 in Dortmund im Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ihr Berufsleben begonnen hat.