Cover_Infobrief 2-2014

Infobrief 2 erschienen

Wir freuen uns, Ihnen die zweite Ausgabe unseres Infobriefs präsentieren zu können. Er trägt den Titel “Gemeinsam stark” und ist ab sofort bestell- und anschaubar.

Zivilgesellschaftliche Projektmacherinnen und ‑macher engagieren sich für ihren Stadtteil, setzen sich für ihre Nachbarschaften ein und entwickeln Immovielien – Immobilien von Vielen für Viele. Sie sind „Gemeinsam stark“. Das ist auch der Schwerpunkt dieser Ausgabe. In diesem Infobrief finden Sie Anregendes und Wissenswertes für Ihr Projekt. Lesen Sie über eine Kölner Initiative, die aus einem Beinahe-Scheitern gestärkt hervorgegangen ist, oder wie Sie effektiver sein können, wenn Sie den richtigen Umgang im Team pflegen. Natürlich haben wir auch diesmal wieder eine ganze Reihe Tipps und Hilfestellungen Dritter zusammengestellt, die Ihnen bei der konkreten Arbeit vor Ort helfen können.

Inhalt

Aufgrund des begrenzten Seitenzahl sind einige Artikel im Infobrief verkürzt worden. Die ausführlichen Fassungen finden Sie im Blog:


Bisherige Ausgaben des Infobriefs

Hier finden Sie den Infobrief 1 – Immovielien – Immobilien für Viele

Mitmachen

Ihr Feedback ist uns wichtig. Mit den Inhalten der Infobriefe wollen wir dazu beitragen, Ihnen die Arbeit vor Ort etwas leichter zu machen. Wir möchten, dass die Infobriefe Ihre Interessen im Kern treffen, die sie gerne lesen und weitergeben. Geben Sie uns daher gerne Ihre ehrliche Rückmeldung. Wünschen Sie sich andere Themen und Inhalte oder möchten Sie selbst einen Artikel schreiben, dann melden Sie sich gerne – am besten über info@neue-nachbarschaft.de.

Autor/en

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Marcus Paul Team Initialkapital der Montag Stiftung Urbane Räume: Marcus Paul (* 1980) ist seit 2009 Mitarbeiter der Montag Stiftung Urbane Räume. Seit 2015 baut er in Halle (Saale) ein neues Projekt im Programm "Initialkapital für eine chancengerechte Stadtteilentwicklung" auf. 2012-2015 verantwortete er die Entwicklung des Programms Neue Nachbarschaft. Marcus Paul studierte Architektur/Städtebau und Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Nach seinem Studium arbeitete er in verschiedenen Architekturbüros in Aachen und Köln.


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